Hier kommt die Maus

MausDas Quizspiel mit der Maus

Die Sendung mit der Maus ist ein Dauerbrenner des WDR, nicht zuletzt weil sie eine gekonnte Mischung von Kinderunterhaltung und Wissen vermittelt. Es gibt bereits viele Zuschauer der 2. Generation, und es sieht nicht so aus als würde die Maus schwächeln.

Auf der Kielwelle der berühmten Sendung sind zahlreiche Nachfolgeprodukte gestartet worden, u.a. eine Quizshow (Frag doch mal die Maus) und eine Reihe 'Kinderspiele'. Neben dem unvermeidlichen Maus-Memory wurde vor ein paar Jahren auch das Quizspiel mit der Maus herausgebracht, Herausgeber war Schmidt Spiele.

Das Spielmaterial war bereits interessant: ein einfacher Rundkurs mit Spezialfeldern, Standard-Holzspielsteine … und Fragekarten und Aufgaben, die bereits beim Ansehen auffielen.

Durch Würfeln und Ziehen versucht man, als erster eine komplette Runde abzulegen, wobei die von den Feldern ausgelösten Aufgaben wesentlich zum Erfolg des Spielers beitragen. Diese Aufgaben sind bunt gemischt.

Da gibt es einfache Würfelwetten (wer würfelt höher, Ping-Pong), aber auch anspruchsvollere Aufgaben. So gibt es Quizfragen („Wie viele Zähne hat ein Moskito?“), auf die zuerst die Mitspieler eine Antwort anbieten müssen, worauf der Spieler, der eigentlich an der Reihe ist, schätzen muss, ob die richtige Antwort höher, niedriger oder genau die angegebene ist. Wenn also die Mitspieler bei o.g. Frage '30' sagen (sie kennen die Antwort auch nicht), und der Spieler sagt 'mehr‘, hat er recht.

Maus 2
Außerdem gibt es verwirrend gezeichnete Bilder mit bspw. vielen 1en, 2en, 3en und so weiter durcheinander, und die Aufgabe ist es zu schätzen, wie viedle 2en sich auf den Bild befinden. Die Aufgabenkarten geben hier die korrekte Antwort an, so dass man nicht mühsam nachzählen muss.
Selber nachzählen muss man aber bei einer Kimspiel-Aufgabe: drei, vier Karten mit einem Haus mit Garten im Maus-Stil werden ein paar Sekunden lang gezeigt, anschließend verdeckt, dann kommt die Frage. "Wie viele Fenster waren zu sehen?“ oder "Wie viele Äpfel hingen in den Bäumen?“

Leider ist das Spiel mittlerweile nicht mehr in Produktion, aber man kann es noch mit Glück im Handel finden. Es ist zwar kein Spiel mit viel Tiefgang, aber gerade für Familien sehr gut geeignet, da die Chancen ziemlich gleich verteilt sind – und das ohne dass das Spiel zu sehr vom Glück abhinge. Der Nachfolger heißt genau wie die Abendshow "Frag doch mal die Maus“, und ist wesentlich mehr quizmäßig angehaucht.

Hersteller

Schmidt Spiele

Webseite

http://www.schmidtspiele.de/

Sprache d. Spiels

Deutsch

Spieler

2-6

Denken

7

Glück

7

Geschicklichkeit

0

Preis ca.

17 € (OOP)

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