Gewählt

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Gestern wurden die Preisträger des Spiel des Jahres bekannt gegeben. Dieser jährlich ausgegebene Spielepreis wird von Spielekritikern und Fachjournalisten vergeben. Dieser Preis, der seit 1979 vergeben wird, ist meist für den Verkaufserfolg eines Spieles in der 2. Jahreshälfte – vor allem im Weihnachtsgeschäft – sehr wichtig.
Neben den traditionellen Preisen für das Spiel und das Kinderspiel des Jahres (letzterer wird seit 2001 regelmäßig vergeben) wurde auch ein Preis für "das komplexe Spiel“ vergeben.

Die Jury für das Kinderspiel (in diesem Jahr Andrea Bischhoff, Wieland Herold, Sabine Koppelberg, Sandra Lemberger, Bernhard Löhlein und Birgit Nößler) wählte Wer war’s von Rainer Knizia, ein Detektivspiel mit elektronischer Unterstützung, zum Kinderspiel des Jahres.
Doppelerfolg für Knizia: Auch der Preis für das Spiel des Jahres ging mit Keltis an ein Spiel aus seiner Feder. (Jury: Udo Bartsch, Stefan Ducksch, Wieland Herold, Bernhard Löhlein, Chris Mewes, Birgit Nößler und Tom Werneck). Leider blieb er aber auf dem Weg zur Verleihung im dichten Berliner Verkehr stecken.
Einen Sonderpreis als "komplexes Spiel“ erhielt schließlich Agricola von Use Rosenberg.
Von hier Glückwünsche an die Sieger.

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