Mühle war gestern…

Adamas

…heute wollen wir den Diamanten – so in etwa könnte der Autor von „Adamas“ wohl gedacht haben. Das Spiel wirkt auf den ersten Blick einfach und ist schnell erklärt, aber seine Komplexität merkt man erst während des Spieles.

Der Spielplan zeigt ein Sechseck (ein gleichschenkliges Dreieck, dem nan die Spitzen gekappt hat), das gleichmäßig in 13 gleichschenklige Dreiecke unterteilt ist. Auf deren "Eckpunkten“ wird gespielt – die Spieler setzen abwechselnd Steine ihrer Farbe, bis alle Feldder besetzt sind, und dann versuchen sie, durch das Austauschen benachbarter Steine Felder ganz zu umschließen (und somit für sich einzunehmen). Einmal besetzt ist ein Feld "sicher“, dann kann man die Steine anderswo besser gebrauchen – der Gegner wird sicher etwas dagegen haben. Da kein Stein bewegt werden darf, der gerade eben bewegt wurde, kann man hier auch gut "blockieren“ – das Spiel kann reichlich taktisch werden, und das obwohl es so unscheinar daherkommt.

Schön ist natürlich die gewohnt edle Optik der HiKu-Spiele – ein Lederbeutelchen, in dem das Spielfeld "eingebaut“ ist, dazu Halbedelsteine als Spielmaterial – das ganze ist sogar LARP-tauglich, und praktisch obendrein, weil einfach mitzunehmen, notfalls als Gürteltasche Und für den (üblichen HiKu-)Preis von 10 € ist es ein echtes Schnäppchen – eine schöne Neuheit aus dem Hause HiKu.

Hersteller HiKu Spiele
Autor Carsten Jekubzik

Spieler

2

Denken

10

Glück

0

Geschicklichkeit

0

Preis

10 €

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