Tag Archiv für April

April, April

Auflösung des Aprilscherzes

Ja, es war ‚mal wieder so weit – der erste April ist vorbei. Und auch dieses Jahr ist mir noch rechtzeitig etwas eingefallen.

Allerdings war es dieses Jahr ganz einfach, den Aprilscherz zu entdecken – es gab ja nur einen Artikel. Und wie bei der Frage: „woran erkennt man, dass ein Politiker lügt?“ war damit auch die Antwort, was denn dieses Jahr der Aprilscherz sein könne, damit bereits offensichtlich. Das Graffiti-Spiel gibt es natürlich nicht, und auch den Kakerlaken-(„Gokiburi“ ist Japanisch für Kakerlake) Verlag kenne ich nicht. Dafür hat das Spiel dann eher etwas von einer japanischen Fernsehshow…

Das Titelbild habe ich übrigens  bei Wikimedia gefunden, wo der Urheber es unter CC-BY-SA-3.0 gestellt hat – den Namen des Urhebers habe ich auch entsprechend gleich in der Tabelle am Ende des Artikels als Künstler angegeben.

Ich gestehe

Der Aprilscherz

Nachdem ich gestern tatsächlich nur einen einzigen Post hatte, haben sich einige Leser tatsächlich gefragt, ob dieser Post ein Aprilscherz sein sollte oder nicht – normalerweise verstecke ich meinen Aprilscherz ja zwischen mehreren ziemlich seltsam klingenden Echt-Posts. Und so habe ich auch drei Anfragen hierzu via e-Mail erhalten.

Meine aktuelle Arbeit lässt mir leider nicht allzu viel Zeit, so dass ich mich tasächlich gezwungen sah, dieses Jahr nur den einen Aprilscherz on-line zu stellen. Eine Papierfisch GmbH gibt es nicht, und auch ein Derrick T. Finn ist nicht existent. Und Fernando Brielle? Man kann ja Fernando Álvarez de Toledo, Herzog von Alba nach dem 1. April und der niederländischen Stadt Brielle fragen…

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass ich diesen Post bereits am Dienstagabend geschrieben habe und auf etwa Mitternacht geplant. Das 1.-April-Logo und die entsprechenden Tags habe ich beim eigentlichen Posting inzwischen nachgeholt.

Update: Da man mich danach fragte: die beiden Illustrationen waren natürlich auch nicht die von real existierenden aktuellen Spiele-Autorenmaschinen. Der Computer war ein KC 85/4, der in der DDR vom VEB Mikroelektronik "Wilhelm Pieck“ Mühlhausen ab 1988 hergestellt wurde Der "3D-Drucker“ war in Wirklichkeit eine Diatype Drucksatzmaschine der H. Berthold AG aus den 50er Jahren.