Jackal & High
Zoch ist ein Verlag, der bekannt ist für Spiele, die wie Kinderspiele aussehen, die aber auch Erwachsenen viel Spaß bereiten können. Weniger bekannt ist, dass der Verlag auch richtige Familienspiele herstellt, wie zum Beispiel das an dieser Stelle bereits besprochene Mille Grazie. Irgendwo zwischen diesen beiden Optionen liegt Jackal & High, das sich von der Verpackung her in diesem Bereich nicht festlegt, obwohl das Motiv gut zum Spiel passt.
Auf der Schachtel (Format: ca. 13 cm×13 cm×4 cm) sieht man zwei … naja, es sollen Schakale sein, auch wenn sie mich in der Farbgebung eher an Koyoten erinnern – gerade der vordere hat eine typische Fellzeichnung für einen nordamerikanischen Koyoten. Der eine der beiden hat eine Karte in der Pfote, der andere drei Würfel, die dem unbedarften (und unwissenden) zufälligen Betrachter verformt vorkommen. Wer genauer hinsieht, stellt fest, dass auf den dreieckigen (!) Seiten wohl auch die Zahl 7 zu sehen ist, was den Schluss zulässt: es handelt sich hierbei um achtseitige Würfel. Heutzutage auch bei Nicht-Rollenspielern nicht mehr absolut unbekannt, aber dennoch selten.
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