Tag Archiv für Deutsch

Wie kalt ist es in der Mongolei?

Länder Toppen!
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Vermutlich hat jeder früher schon einmal Trumpf-Quartett gespielt – mit Flugzeugen, Autos, Schiffen, Eisenbahnen, weiß der Kuckuck. Dass sich aus diesem Spielprinzip auch mehr machen lässt, beweisen die Drei Hasen in der Abendsonne jetzt mit „Länder Toppen!“ – hier geht es eben mal um die verschiedenen Länder der Erde.

Moment mal – Länder? In welcher Hinsicht haben die denn Werte – klar, sie haben eine Fläche, aber sonst… und da wäre Russland ja unschlagbar… Nun, es gibt noch ein paar mehr Eigenschaften, die man vergleichen kann, und ein wenig Allgemeinbildung (und natürlich Geographie) schadet sicher nicht, um hier zu punkten.

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Hexerei im Hexagon

Zaubertrank der vier Elemente

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Der Verlag Steffen-Spiele aus Krastel ist uns nun schon einige Jahre bekannt und fällt immer wieder durch hochwertiges Spielmaterial made in Germany auf. Meist sind die Spiele aus Holz, und die Schachteln schön klein und handlich. Insofern war ich diesmal eher überrascht, eine relativ große Schachtel zu entdecken. Noch dazu – ich sehe auch eine ganze Reihe Marker aus Karton…?

Das Thema erinnerte mich dann auch noch an etwas, was ich schon mal gesehen hatte – und auch meine Tester fragten direkt „ist das so wie Kupferkessel Co. (Goldsieber) oder Glastonbury (franjos)?“. Nun – die Thematik, dass die Spieler Zaubertränke zusammensuchen wollen, ist eine ähnliche, aber das Spiel funktioniert dann doch ganz anders. Dazu werfen wir doch erst einmal einen Blick in die – für Steffen-Verhältnisse große, aber nichtsdestotrotz gut gefüllte – Schachtel. Darin befinden sich:

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Stadt – Land – Gurkensalat… auf Speed

Speedy Words
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Stadt-Land-Fluss ist sicherlich so ziemlich jedem bekannt, oftmals als Pausenfüller aus Freistunden, von Klassenfahrten oder eben „einfach so“ – dieses an sich relativ simple Spielprinzip greift nun Speedy Words aus dem Schweizer Verlag Game Factory auf.

Wie schon in der jüngeren Vergangenheit bekommt man auch hier ein kompaktes, kleines Spiel in einer hübschen, handlichen Blechdose, die sich aufgrund der Größe auch gut mitnehmen lässt – praktisch, denn Speedy Words ist ein „Zwischendurchspiel“ für durchaus größere Gruppen, die gerade einmal ein paar schnelle Partien durchzocken wollen. In der runden Dose findet man

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Fingerfertige Wortakrobatik

CardArt
CardArt
Was besteht aus 67 Karten und einer Spielanleitung? Richtig, ein Adlung-Spiel. Dass diese thematisch so ziemlich alles bieten können, haben wir in der Vergangenheit schon oft erlebt, und da ist es auch hier nicht überraschend, dass wieder etwas neues zum Vorschein kommt.

Bei CardArt sind die Karten Spielmaterial im doppelten Sinne – einerseits stehen auf ihnen Begriffe, die die Mitspieler erraten sollen, andererseits soll man diese Karten einsetzen, um diese Begriffe darzustellen – es darf nicht gesprochen werden (Geräusche sind erlaubt), dafür aber Karten gelegt, gestapelt, was auch immer (nur nicht geknickt oder schlimmeres).
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Ruf der Märchen

Cthulhus Ruf 7

Cthulhus Ruf 7Noch eine Erwerbung der RPC: das Magazin Cthulhus Ruf erscheint ja zweimal im Jahr, einmal zur RPC und einmal zur Spiel. Herausgeber ist nicht mehr eine Privatinitiative (unter freundlicher Unterstützung durch den Cthulhu-Lizenzinhaber Pegasus Spiele), sondern die deutsche Lovecraft-Gesellschaft (dLG), die de facto eigentlich bereits 2011 im damaligen Irish Pub im Centro Oberhausen gegründet wurde, und die seit einiger Zeit auch der offizielle Herausgeber des Magazins ist.

Um Leuten, die damals keine Chance hatten, die ersten (mittlerweile vergriffenen) Ausgaben zu erwerben, entgegenzukommen, gibt es auf der Webseite des Ruf die erste und zweite Ausgabe mittlerweile zum Download. Zur Spiel sollten – laut dem Magzin-eigenen Blog – eigentlich die 6.und 7 Ausgabe noch verfügbar sein, sowie die neue 8. Ausgabe erscheinen, die mir natürlich noch nicht vorliegt. Die 7. Ausgabe habe ich aber hier liegen und inzwischen auch ausgiebig testen können.

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Doppelpack

Hellfrost Piraten des Kristallstroms

Piraten des KristallstromsAuf der RPC haben wir eine Reihe Rollenspielprodukte in die Hand gedrückt bekommen, die wir jetzt langsam durcharbeiten. Eines der Produkte war Piraten des Kristallstromes aus dem Hause Prometheus Games, für das Savage-Worlds-Setting Hellfrost.

Zunächst einmal ganz allgemein vorweg: das Abenteuer ist zwar für Hellfrost geschrieben, ist aber nur sehr eingeschränkt settingspezifisch. Die Abenteuer – es sind deren zwei in dem Heft zu finden – passen grundsätzlich mit kleinen Anpassungen in nahezu jedes beliebige Fantasy-Setting. Die einzigen Seriennummern, die man abfeilen müsste, sind die Namen der Hellfrost-eigenen Götter (und ggf. ein paar nichtmenschliche Gegenspieler). Der Kristallstrom ist eine Gegend, in der – durch den namensgebenden Fluss verbunden – eine Reihe Städte als Handelsstädte prosperieren. Ein Sumpf – der Mückensumpf – zieht sich einen Teil des Weges am Fluss entlang, und es ist natürlich eher kalt – aber sogar die klimatischen Bedingungen kann man für das Abenteuer weitestgehend ignorieren.

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Schnupftabak bei Hechts

Pikes Creek

Pikes CreekVor längerer Zeit habe ich ein Rollenspiel-Abenteuer mit dem Titel Twin Pikes Motel besprochen. Als es mir vorlag, war es noch eine späte Beta-Version, inzwischen ist es über RPGNow unter dem Verlagsnamen PE30 erhältlich.

Inzwischen gibt es aus dem Hause ein zweites Abenteuer, unter dem Titel Pikes Creek. Beide Abenteuer haben aber nichts mit Hechten zu tun, sondern spielen in zwei Orten, die nach Hechten bezeichnet wurden, das 'Motel' in Texas, in der imaginären Stadt Twin Pikes, während das neue Abenteuer im ebenfalls imaginären Pikes Creek in Ohio platziert wurde. (Wer – wie ich – übergenau ist und sucht, wird in den USA ein Pikes Creek wahrscheinlich nur in Pennsylvania finden – und in Texas auch nur Twin Peaks oder Twin Pines…)

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Heldenstart

kh2eKleine Helden – Neuauflage

Das – auch für Rollenspieler interessante – Kartenspiel Kleine Helden ist seit inzwischen 4 Jahren ausverkauft, eine Tatsache, die unter den Fans des Spiels schon lange zu Rufen nach einer Neuauflage geführt hat. Leider hat der Pegasus-Verlag, bei dem das Spiel erschienen war, aber kein Interesse daran gezeigt, eine Neuauflage zu finanzieren – wohl auch aus Befürchtungen, dass der Markt inzwischen gesättigt sein könnte. Die Erweiterung mit dem Titel Verstärkung und die Zusatzausgabe Schurken & Halunken sind dagegen noch immer im Handel erhältlich, auch weil diese erst später erschienen sind – Verstärkung im Jahr 2008, Schurken & Halunken erschien sogar erst nach Ausverkauf der ersten Basisbox im Jahr 2010.

Natürlich gefällt nicht jedem Fan des Spiels, dass man inzwischen nur noch Leute von der 'dunklen Seite der Macht' spielen kann, und nicht nur für diese planen die Autoren von Kleine Helden, Laura und Malte aus dem Siepen, jetzt eine Neuauflage in Eigenregie.

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Noch neuer

nova2eNova Basisbuch 2. Ed.

Vor etwas über einem Jahr habe ich das Basisbuch zum deutschen Science-Fiction-Rollenspiel Nova besprochen, das damals bereits in der Papierversion ausverkauft war. Damals schrieb ich "eine Überarbeitung ist angekündigt“, und die neue Version ist denn auch zur SPIEL erschienen. Dünner ist es sicher nicht geworden, aber auch nicht ernsthaft dicker: die Seitenzahl kommt wieder auf nahezu genau 500 Seiten. Das sind ca. 30 Seiten mehr als die "alte“ Version.

Natürlich fragt man sich, vor allem, wenn man die erste Version hat: muss man sich die neue Version kaufen? Immerhin kann man das Buch im wahrsten Wortsinn als Totschlagargument missbrauchen, schwer genug ist es ja. Aber für Bestandskunden hat Daniel "Scolaris“ Schuler zusammen mit Prometheus Spiele eine sehr kundenfreundliche Lösung gefunden.

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Frieden schaffen durch Intrigen

Pax

„Ich bin Spartakus“ – diese Szene ist wohl auch Leuten ein Begriff, die den Film Spartakus nie gesehen haben. Werden Film selber kennt, weiß vielleicht auch noch, dass es um einen Aufstand römischer Sklaven geht, der das Römische Reich einschneidend veränderte. Allerdings ist der Film selber historisch ungenau, wie auch der zugrundeliegende Roman von Howard Fast. Wie die Situation damals genau aussah, ist nur schwer zu sagen: Die Geschichtsschreiber waren alle Römer, und die verschiedensten Interpretationen bis hin zu der eines proto-kommunistischen Revolutionsführer treffen die Wahrheit wahrscheinlich nur sehr ungenau.

Was aber als gesichert gelten kann, ist, dass die römische Gesellschaft der damaligen Zeit auch durch die Aufstände in wesentlichem Maße verändert wurde. Kämpfe und Intrigen um die Vormachtstellung waren an der Tagesordnung, und das ist die Situation, die dem Spiel Pax von Irongames zugrundeliegt.


Eine nicht allzu große Schachtel enthält

  • 40 Aureus-Karten (Goldmünzen) mit den Werten 1 Aureus bzw. 2 Aurei
  • 5 Legionskarten, nummeriert von I bis V
  • 74 Besitzkarten: je 10 Karten Wohlstand, Flotte, Armee, Religion und Senator sowie je 12 Karten Land und Intrige
  • eine Startspielerkarte
  • eine Markierungskarte für den intrigantesten Spieler der Runde
  • 4 Übersichtskarten
  • eine Spielregel in Deutsch, Englisch und Französisch

Die Karten machen den Eindruck, ein winziges bisschen dünner zu sein als normale Karten, aber das kann daran liegen, dass ich direkt vorher ein Spiel testete, das besonders dicke Karten bietet (und dessen Rezension ich in der Zeit 'zwischen den Jahren' veröffentlichen will). Die Kartenmotive sind jedenfalls sehr schön, man muss sich allerdings an die lateinischen Bezeichnungen der Karten gewöhnen: in floribus für Wohlstand, navis longa für die Flotte, legionarius für die Armee, religio für die Religion, praedium fürs Land, conspiratio für Intrige, primus für den Startspieler und primus conspiratus für den intrigantgesten Spieler. Wie bitte? Ja, auch die Senator-Karte hat einen lateinischen Aufdruck, aber das fällt nciht auf: Der lateinische Begriff für Senator ist senator.

Bei 2 bzw. 3 Spielern wird ein Teil der Besitzkarten wieder weggelegt, um das Spiel ausgeglichenh zu machen. Dann erhält Rom zunächst verdeckt 3 Besitzkarten; die Spieler erhalten 5 Aurel und eine Übersichtskarte. Dann gibt es auch hier 'mal wieder einen Startspieler-Witz: "Der Spieler, der am ehestgen zu einer Revolte bereit ist …“. Naja. Der Startspieler jedenfalls erhält zwei Besitzkarten vom Stapel, die weiteren Spieler im Uhrzeigersinn jeweils eine Karte mehr. Von diesen Karten darf jeder Spieler genau eine behalten, den Rest legen die Spieler wieder unter den Kartenstapel. Die Legionskarten werden ausgelegt, unter jede kommt offen eine Besitzkarte, dann beginnt das Spiel.

Wer am Spiel ist, hat drei Dinge zu tun, von denen das erste verpflichtend ist, die anderen beiden sind optional.

Zunächst einmal zieht man dreimal eine Karte, und entscheidet sofort, also noch bevor man die nächste Karte sieht, was mit der Karte geschieht: eine der drei Karten muss der Spieler auf die Hand nehmen, eine unter eine Legion anlegen, und eine wird unter den Stapel zurückgelegt. Wohlgemerkt: der Spieler muss sich entscheiden. sobald er die Karte erhält, und muss jeden der drei Verwendungszwecke einmal anwenden. Was er genau mit der ersten, zweiten Karte tut, ist aber ihm überlassen.

Als zweite Aktion darf der Spieler für Geld von der Kand alle Karten, die an einer Legionskarte anliegen, kaufen – wenn er diese Karten bezahlen kann. Der Preis jeder Karte wird auf den Karten angegeben. Wer nicht kaufen kann oder will, braucht es aber nicht zu tun. Als drittes darf der Spieler (Hand-)Karten vor sich auslegen, was ihn zunächst einmal Gold kostet, ihm dann aber auch Einkommen bringt: die erste ausgelegte Karte ist gratis, die zweite kostet einen Aureus, die dritte zwei und so weiter.

Anschließend wird Einkommen generiert: wenn eine Intrigen-Karte ausgelegt wurde, gibt es nichts. Ansonsten gibt es so viele Aurei, wie die längste Kette, an die der Spieler eine Karte angelegt hat, lang ist. Wenn mindestens ein Senator ausgelegt wurde, erhöht dieses Einkommen sich noch einmal um 1 Aureus, wenn es überhaupt Geld gibt.

Statt Handkarten auszulegen, kann ein Spieler sich auch dafür entscheiden, dies nicht zu tun und stattdessen 2 Aurei Einkommen zu verdienen (und sich die verdeckten Besitzkarten Roms anzusehen).

Jede der Besitzkarten beeinflusst die Fähigkeiten, andere Besitzkarten auszulegen, oder auch andere Spieloptionen weiter. So kann man nicht mehr Flotten und Armeen auslegen wie man Länder besitzt, wobei intrigen diese Anzahl erhöhen, was aber das Einkommen schmälert. Religion ermöglicht eine größere Flexibilität beim Ziehen der 3 Karten pro Runde, Wohlstandskarten ermöglichen es, beim Kauf einer Kartengruppe (2. Schritt der Runde) zu sparen. Armeen und Flotten geben eventuell beim Spielende noch Bonus-Flotten cq. -Armeen (Flotten bringen Armeen und umgekehrt).

Die Karte primus conspiratus geht übrigens immer an den Spieler mit den meisten Intrigen-Karten, dieser Spieler erhält in der nächsten Runde auch die Startspieler-Karte und beginnt.

Nach jeder Runde (jeder Spieler war einmal an der Reihe) wird eine Legionskarte (die mit den wertvollsten Besitzkarten) leergemacht; der Besitz geht in die Macht Roms, wobei Rom kein Armee- oder Flottenlimit hat. Dann wird zu jeder Legionskarte eine zusätzliche Besitzkarte gezogen, und das Spiel geht weiter.

Das Spiel endet, wenn der Kartenstapel zu Ende ist – sofort, wenn dies beim Auffüllen der Legionen geschieht. Wenn es während einer Runde geschieht, wird diese Runde noch abgeschlossen, wobei jeder Spieler, der keine drei Karten mehr ziehen kann, stattdessen zwei Aurei erhält und nur noch kaufen, auslegen oder Einkommen erhalten kann. Dann gibt es die Endwertung.

In jeder der fünf Kategorien wird gesehen, ob Rom mindestens genauso viele Besitzkarten hat (einschließlich der drei verdeckten vom Spielbeginn) wie die Spieler. Wenn dies in mindestens vier der Kategorien zutrifft, 'gewinnt' Rom – und Sieger ist der Spieler mit den meisten Intrigenkarten (der Karte primus conspiratus). Ansonsten erhalten die Spieler Siegpunkte für ausgelegte Kategorien, für Kategorien, in denen sie stärker sind als Rom, für Flotten- und Armeesymbole und Bonusflotten bzw. -armeen, für Geld und für die Karte primus conspiratus. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt.

Als Einzelspieler erhält man die Option, eine 'Kampagne' zu spielen, in der die Aufgabe gleichmäßig schwieriger wird, und das Ziel ist es immer, am Ende in soundsovielen Kategorien mehr Karten zu haben als Rom. Ansonsten verläuft das Spiel analog.

Dsas Spiel ist recht gut gelungen; vor allem dadurch, dass je nach 'Macht' Roms die Siegbedingung abweichen kann, ist es meist bis zum letzten Moment spannend und hat einen hohen Wiederspielwert. Und wer wirklich große Runden hat, kann auch ein zweites Spiel hinzu nehmen und mit 5-78 Spielern spielen – Zusätzliche Regeln hierfür kann man von der Webseite von Irongames downloaden – wie auch Spielregeln in Niederländisch, Koreanisch und Japanisch.

Hersteller Irongames
Autor Bernd Eisenstein
Spieler 1,2-4,5-8
Denken 7
Glück 4
Geschicklichkeit 0
Preis ca. 13 €