Tag Archiv für in eigener Sache

Crash and Burn, Baby, yeah!

Einige unserer Leser haben sich sicher gewundert: Was ist in den letzten Tagen eigentlich vorgefallen?

Ich kann es kurz zusammenfassen: eine Kombination aus Idiotie und nicht gehaltenen Reklameversprechen führte dazu, dass das Blog seit Samstag, dem 6. Mai bis heute komplett vom Internet verschwunden war.

Zum einen ist nämlich am Samstag, dem 6. aus nicht mehr genau zu eruierenden Gründen das ganze Blog von der Platte des Hosters verschwunden. Ich kann nicht einmal die Verantwortung ganz von mir weisen: Um die betreffende Zeit herum hatte ich Tests mit einer Ersatz-Wiki-Software für das ConWiki gemacht, und es ist natürlich möglich, dass hierbei das Blog in Mitleidenschaft geraten sein kann.Man sollte meinen, das sei kein großes Problem, aber » Weiterlesen

In eigener Sache

Nach über einem halben Jahr kommt jetzt ein Statement von mir, Roach persönlich, zu meiner längeren Abwesenheit. Mir ist klar, dass meine Abwesenheit sicher einige Leute überrascht hat, am meisten aber mich selbst.
Was war geschehen? Das ist eine etwas längere Geschichte, die ich hier ausbreiten möchte. Ich war morgens aufgestanden und hatte mir mein Frühstück gemacht. Als ich mich an den Computer setzte, stellte ich fest, dass ich Probleme hatte, mit der linken Hand den Mund zu erreichen. Als ich das Stück Brot verwirrt ansah, fiel prompt der Käse auf dem Boden. Als ich dann aufstand, um den Käse aufzuheben, gab mein linkes Knie nach, als bestünde es aus feuchter Pappe.
Versuche, meine Massen wieder auf die Beine zu stellen, schlugen fehl. Meine Mutter kam ins Zimmer und fragte, ob ich Hilfe benötigte, "Nein, isch komm schon hosch", sagte ich. Da ich allerdings trotzdem nicht auf die Beine kam, war meine Mutter genötigt, die Feuerwehr zu rufen.
Während ich da so lag und auf die Feuerwehr wartete, entdeckte ich plötzlich auf dem Boden neben meinem Kopf ein längliches rundes, rosa-bräunliches Gebilde, das mir nicht bekannt vorkam. Ich fasste es mit mit der rechten Hand an, und dachte, es sei eine warme Fleischwurst, wie sie in der Frankfurter Gegend oft gegessen wird. Ich sah die Fleischwurst noch einmal genauer an, und dachte dann: "Wieso trägt die Fleischwurst meine Armbanduhr?" In dem Augenblick kriegte ich Panik.Wer mitgedacht hat, weiß wahrscheinlich bereits, weshalb ich Panik schob: Ich hatte meine Lage (korrekt) diagnostiziert.
Wenige Minuten später kam die Feuerwehr und gleichzeitig der Notarzt bei mir an. Letzterer erkannte glücklicherweise sofort was mit mir los war, Und so wurde ich mit Blaulicht und Martinshorn ins Krankenhaus gebracht.Ich hatte nämlich eine Hirnblutung und dadurch einen Schlaganfall. Allerdings glücklicherweise ohne Beeinträchtigung des eigentlichen Gehirns. Das einzige, was mir übrig geblieben ist, ist eine linksseitige Lähmung (Hemiplegie).
Das ist natürlich vor allem beim Tippen unbequem, zur Zeit arbeite ich mit einem Diktierprogramm. Ich werde also in den nächsten Tagen wieder anfangen können, Rezensionen zu schreiben, allerdings bestenfalls mit halber Schlagzahl. Für die vielen Genesungswünsche, die mich erreicht haben, möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken.
Zur Zeit bin ich nicht wirklich mobil, ich erwarte aber, wieder auf die Beine zu kommen, und irgendwann auch wieder auf Cons gehen zu können. Bis dahin aus dem Krankenbett noch viele Grüße.
Roach
P. S.: Einen Vorteil hat das Ganze aber doch. Seit diesem Vorfall habe ich etwa 35 % meines Gewichtes verloren. Was bei meinem Gewicht doch eine ziemliche Menge ausmacht.

In eigener Sache

*Kopfschüttel* Nachdem vor ein paaar Wochen (ich berichtete) jemand meine Webseite 'live' gespiegelt hatte, was ich aber schnell abstellen konnte, versucht man jetzt auf brutalerem Wege, meine Webseite zu 'knacken'.

Seit gut einer Woche sehe ich Versuche, ein Login auf meiner WordPress-Installation zu erhalten. Dumm nur (für die Angreifer), dass ich über derartige Versuche unterrichtet werde, wenn

  • ein Benutzername verwendet wird, der nicht ein registrierter Bnutzer ist
  • Mehrere Versuche hintereinander, ein falsches Passwort einzugeben, entdeckt werden
  • unnatürlich viele Seitenaufrufe in kürzester Zeit von der gleichen IP-Adresse kommen.

Einmal abgesehen davon, dass meine Installation die IP-Adressen sofort für mehrere Stunden blockiert, ist natürlich selbstverständlich, dass ich die mneisten dieser IP-Adressen (im zweiten Fall auf jeden Fall) längere Zeit auf eine unbefristete Blockliste setze. Meine Installation prüft natürlich immer noch, wie viele Kontaktversuche von der Adresse ankommen, und irgendwann – wenn die letzten versuche lange genug zurück liegen, also nicht schon am nächsten Tag – werde ich die IP-Adressen auch wieder frei geben.

Und ntürlich habe ich auch den WP-typischen Admin-Zugang mit dem Benutzernamen admin auf einen anderen Loginnamen umgeändert. Welchen? Das verrate ich natürlich nicht. Weitere Namen, die schon versucht wurden, sind zum Beispiel Roachware, jibjabst (SRSLY? WTF?), feed, The Roach, admin123, www, alo (ehem. Redakteur) …

Sollte in der Zwischzenzeit die IP-Adresse jemand anderem zugewiesen werden (dynamischer Zuweisung zum Dank) und man meine Seite deshalb nicht mehr sehen können: ein Hinweis wäre nett, dann kann ich den Block schneller wieder lösen.

In eigener Sache

Morgen keine Rezension

Logo2Eine kurze Mitteilung in eigener Sache. Morgen wird hier keine neue Rezension erscheinen, weil ich zu viel zu tun habe.

Mir ist heute Nachmittag an meinem großen Computer der Monitor kaputt gegangen – er zieht zwar noch Strom und die grüne Netz-LED brennt, aber die Anzeige bleibt tot. Normalerweise erscheint direkt nach dem Einschalten erst das Logo des Herstelelrs, bevor der Monitor die Ausgabe des Rechners anzeigt. Jetzt kommt nicht einmal mehr das Logo…

Ich werde also morgen erst einmal einen Monitor erwerben und dann austauschen müssen. Allerdings habe ich danach (nach dem Austausch) noch einen weiteren Termin, so dass ich morgen nicht mehr dazu kommen werde, etwas zu schreiben. Es geht also Sonntag weiter mit den Finanzexperten.

Schönes Wochenende.

In eigener Sache

Ich muss mich hier entschuldigen. Entschuldigen bei den Lesern, die Freitag die neue Ausgabe der 'Finanzexperten' erwarteten – mir sind da ein paar Dinge dazwischen gekommen, so dass ich wahrscheinlich erst Donnerstag oder Freitag dieser Woche dazu kommen werde…

Entschuldigen muss ich mich aber auch bei den Lesern, die heute den RPC-Rückblick erwarteten. Als ich gesten Abend nach Hause kam, erfuhr ich, dass bereits Samstagmittag das Telefon ausgefallen war – und bei den Versuchen, es wieder in Gang zu kriegen, hatte man dann noch schnell mal eben das ganze Netzwerk hier neu verkabelt – mit sehr zweifelhaftem Erfolg. (Ich weiss immer noch nicht, wozu es gut sein soll, wenn ein Netzwerkkabel zwei Ports im selben Switch verbindet…) Nachdem ich die Verkabelung wieder in Ordnung gebracht hatte, hatte ich zwar wieder ein funktionierendes Netzwerk, aber Internet und Telefon taten es immer noch nicht.

Laut Selbstdiagnose des DSL-Modems sollte dieses kaputt sein, so dass ich erst noch in die Stadt musste, ein neues kaufen. Und als ich dann endlich (vor wenigen Minuten) zurückkam, klackte es mehrere Male im Modem, und polötzlich funktionierten Internet und Telefon wieder… Weshalb, und was da wirklich los war? Keine Ahnung.

Allerdings muss ich morgen früh wieder aus den Federn, da bereits um sechs Uhr die Frühschicht beginnt. Ich werde versuchen den Bericht morgen dann fertigzustellen und zu veröffentlichen…

Verspätungen

Kurz in eigener Sache: Da ich gestern verhindert war, wird es die Finanzexpoerten diese Woche mit ein wenig Verspätung geben – ich hoffe, morgen.

Für alle, die sich wundern: ich habe seit etwa zwei Wochen eine Tätigkeit als Aushilfe für das Weihnachtsgeschäft eines großen Versandhändlers begonnen – diese Arbeit ist allerdings befristet auf das Jahresende. Bis auf weiteres gibt es Schichtdienst und Überstunden. Zur Zeit beginnt die Arbeit um 5 Uhr und endet um 15 Uhr, die Alternative sind Arbeitszeiten von 15 Uhr bis fast ein Uhr nachts.

Ich werde dennoch mein bestes tun, um regelmäßig weitere Rezensionen on-line zu stellen, das ist versprochen.

In eigener Sache

Logo2Was kommt?

Es wird dem einen oder anderen schon aufgefallen sein, dass es in letzter Zeit ein wenig ruhiger geworden ist, was Spielebesprechungen angeht. Der Grund hierfür ist recht einfach erklärt: Von den Spielen, die wir zur SPIEL letztes jahr erhalten hatten, ist der größte Teil bereits besprochen. Genau genommen: bis auf ganz wenige Spiele, die aus dem Ausland kommnen und von denen dieses Jahr noch eine deutsche Version erscheinen soll, sind alle Spiele, die bei mir liegen, inzwischen besprochen. Del’Roh hat noch einen Stapel, für den er laut eigener Aussage nur noch die Rezension tippen muss – getestet habe er schon.

Das heißt aber auch für alle Herausgeber: jetzt ist ein idealer Zeitpunkt, neue Spiele einzuschicken, da wir hier Zeit haben zu testen, und ich Zeit habe Rezensionen zu schreiben. Und wenn jemand in nächerer Zukunft ein neues Spiel herausbringen will, gibt es auch immer noch unser Erstverkaufstags-Versprechen, das gerade für größere Verlage mit dem unvermeidlichen Vorlauf interessant sein dürfte. Es ist auch nicht nötig, vorher anzufragen, ob wir denn vielleicht gerne das und das Spiel rezensieren wollen – unser Motto ist "If it’s a game, we’re game“.

» Weiterlesen

2013

Das neue Jahr

Zum neuen Jahr alles Gute aus der Redaktion. Möge es exzellent sein, Hoschis ;)

Aber da mir weder Telefonzellen, noch ein DeLorean oder eine Polizeibox zur Verfügung stehen, kann ich natürlich nicht sagen, was es für Roachware bringen wird. Ein paar Sachen wissen wir aber jetzt schon.

» Weiterlesen

Würzschinken

In eigener Sache: Spammer

Heute ist ja der 12.12.12 – und auf den verschiedensten sozialen Netzwerken scheint kein Entkommen zu sein von dieser Tatsache. So wie ein bestimmtes Lied in einem berühmten Sketch von Monty Python überdeckt das Thema alles andere, was ich so sehe – und daher gibt es heute auch keine Rezension, sondern einen 12. … äh… einen Spam-Artikel ;) Eine Rezension würde wahrscheinlich nur untergehen.

Als ich noch bei Blogger.com saß, hatte ich auf dem Blog wenig Ärger mit Spammern. Hier, auf meiner eigenen Domäne, scheinen sie aber zu glauben, sie könnten ganz einfach durchkommen. Was natürlich – wie die Leser wahrscheinlich schon gemerkt haben – nicht so einfach ist. Obwohl kaum einmal ein Spamkommentar durchkommt, kann ich sicher sagen, dass eine ganze Menge Bots es regelmäßig versuchen.

» Weiterlesen