Tag Archiv für Pegasus

Jahresendangebote

DTRPGSonderangebote bei DriveThruRPG

Das Jahresende ist neben der Weihnachtszeit für viele Anbieter bei DriveThruRPG ein Grund, ihre Produkte mit Preisnachlässen unter das Volk zu bringen. Außerdem laufen auch längerfristige Angebote aus – das Jahresende ist ein schöner Stichtag um einen Schlusspunkt unter ein Angebot zu setzen.

Auf deutsch ist der wichtigste Anbieter mit Sonderangebot zur Zeit wohl Pegasus Press. Der deutsche Herausgeber von Cthulhu, Shadowrun und Quest bietet zur Feier des 20jährigen Firmenjubiläums einen Rabatt von 20% auf Downloads. Hiermit kostet beispielsweise das Grundregelwerk für Shadowrun 5 zur Zeit noch 15,96 €. Auch eine Reihe Abenteuer aus den inzwischen eingestellten Cthuloiden Welten sind – jeweils in Paketen von drei Abenteuern – hier zu finden, wie auch viele andere Regelwerke und Hintergrundbände für beide Systeme.

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Neues von Elektro-Cthulhu

PegasusWeitere PDFs von Pegasus

Pegasus-Spiele, der deutsche Herausgeber des Cthulhu-Rollenspiels, hat ja vor einiger Zeit beschlossen, voir allem Material, das ausverkauft ist, interessierten Kunden als PDF anzubieten. Hierfür wird der PDF-Shop von DriveThruRPG verwendet, was den (für den Käufer wilkommenen) Nebeneffekt hat, dass Korrekturen innerhalb der PDFs automatisch den Käufern zum Gratisdownload angeboten werden. Ein Service, der aus naheliegenden Gründen bei gedruckten Werken nicht möglich ist.

DTRPG

Wie Cthulhu-Chefredakteur Heiko Gill jetzt bekannt gab, sind zwei weitere Werke, die seit längerer Zeit ausverkauft waren, aber dennoch viele Liebhaber hatten (was sich auch in echten Mondpreisen äußerte, die man für diese Werke zehlte, wenn man jemanden fand, der überhaupt willens war, sich davon zu trennen), jetzt bei DriveThru in elektronischer Form verfügbar geworden. Es handelt sich in beiden Fällen um echte Leckerbissen.

Da ist zum einen der Traumlande-Band, der damals nur in einer limitierten Ausgabe erschienen war, und der jetzt als PDF für 25 Euro (durch den Pegasus-Jubiläumsrabatt bis zum Jahresende sogar nur 20 Euro) erhältlich ist. Im Original kostete der Band knapp 50 Euro, der Preis ist dem Wert des Downloads mMn durchaus angemessen. Zum Vergleich: Bei Amazon wird die gedruckte Ausgabe inzwischen für 250 bzw. 990 Euro angeboten.

EWbenfalls seit längerem ausverkauft ist der Malleus Monstrorum in der 2. Edition. Bei DriveThru zahlt man für die PDF 15,96 (ab 1.1. 19,95 €), während hierfür bei Amazon ‘nur’ 100 bis 130 Euro zu veranschlagen wären.

Wer sich damals geärgerrt hat, dass ersiees nicht rechtzeitig zugeschlagen hat, kann das Versäumte also jetzt endlich nachholen ohne sich in Schulden zu stürzen.

Neues von Cthulhu

DTRPGNeue Cthulhu-PDFs bei DriveThru

Pegasus hat eine Reihe neuer PDFs im DriveThru-Laden eingestellt. Dabei sind einige ‘alte Schätze’, die seit einiger Zeit ausverkauft waren, für die aber eine neue Druckauflage sich nicht mehr gerechnet hätte. Außerdem werden ein paar ‘Neuerscheinungen zur SPIEL’ bereits jetzt als PDFs angeboten.

Zusätzlich gilt auch für diese PDFs der 20%-Rabatt, der zur Feier des 20jährigen Bestehens von Pegasus bis Jahresende auf alle Pegasus-Produket gewährt wird. Eine Übersicht über die neuen Produkte:

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Tentakel in Deutschland

Regionalia als PDF

Über viele Jahre war die Cthuloide Welten ein beliebtes Magazin für Freunde des Rollenspiels in der Welt H.P.Lovecrafts, nicht nur wegen der meist sehr schönen Abenteuer, sondern auch wegen der Regionalia. In einzelnen Artikeln wurden Städte und Landschaften Deutschlands in den 20er Jahren lebendig, in denen man dann Abenteuer ansiedeln konnte. Als Standardrtegion hat Deutschland in den 20ern wahrscheinlich hierzulande eine ähnlich starke Gefolgschaft wie die ‘Lovecraft Country’, die Gegend um und mit Arkham, Kingsport, Innsmouth und Dunwich.

Inzwischen sind viele der Bände der CW nicht mehr erhältlich, und auf dem Cthulhu-Forum wurde schon lange gefragt, ob man diese Regionalia-Artikel nicht wieder auflegen könne, vielleicht als Sammelband oder so. Hier wurde von Verlagsseite aber befürchtet, dass es hierfür nicht genug Nachfrage geben werde. Als Pegasus dann anfing, auch Produkte als PDF zu verkaufen, wurde natürlich auch von den Fans die Chance gesehen, auf diesem Wege die alten Schätzchen doch noch wiederverwerten zu können.

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Ruf der Meere

ErstverkaufstagRuf3Cthulhus Ruf 3 – Erstverkaufstag

Dreizehn Monate – das ist nicht die Tragezeit von Shub-Niggurath, der schwarzen Ziege der Wälder mit den tausend Jungen, sondern die Zeit, die seit Erscheinen der ersten Ausgabe von Cthulhus Ruf erschienen sind. zwei Ausgaben im Jahr sind es trotzdem – die Erscheinungstermine sind jeweils die SPIEL in Essen und die RPC, die voriges Jahr etwa einen Monat früher stattfand als dieses Jahr.

Der Preis von sechs Euro hat sich nicht geändert, und auch das Äußere folgt demselben Muster wie bisher, was für eine leichte Erkennbarkeit sorgt: Auch diese Ausgabe wirkt im Regal wie eine große Zeitung, die man halb gefaltet hat. Das Motiv und die Schlagzeile deuten auf maritime Artikel hin, allerdings sind diese deutlich in der Minderzahl.

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Fünftelreduktion

PegasusPegasus-Rabattaktion bei DriveThru

Der Verlag Pegasus Spiele wird ja, wie vielleicht bekannt ist, dieses Jahr 20 Jahre alt. Das ist für den verlag natürlich ein Grund zum Feiern, und sich bei den Fans und Käufern für die Zusammenarbeit zu bedanken.

Eine dieser Aktionen ist eine große Rabattaktion. Seit einiger Zeit gibt es einige Rollenspielprodukte von Pegasus – Pegasus stellt ja sowohl die deutsche Ausgabe von Shadowrun wie auch die deutsche Ausgabe von Cthulhu her – auch als PDF bei DriveThru.

DTRPG

Für diese Produkte gibt es jetzt einen saftigen Bonus, zur Feier des 20jährigen Jubiläums. Entsprechend den 20 Jahren gibt es einen rabatt von 20 Prozent. Man erhält also ein Fünftel nachlass auf alle Produkte – hierdurch kommt beispielsweise ein Spielerhandbuch zu Cthulhu statt auf 19,34 Euro auf 15,47 Euro (DriveThru benutzt intern Preise in Dollar, der Europreis kann also um einige wenige Cent schwanken), oder das Spielerhandbuch zu Shadowrun auf 20,64 Euro statt 25,80.

Diese Aktion soll bis zum Jahresende weitergehen. Wer sich einmal ansehen will, was man denn alles da erwerben kann (gerade für Cthultisten hochinteressant, da eine Menge nicht mehr gedruckt verfügbarer Sachen hier zu finden sind, sowie Abenteuer, die nur als PDF erhältlich sind), kann gerne diesen Link verwenden. :)

(Ja, es ist ein Affiliate-Link – wenn hierüber etwas gekauft wird, erhalte ich von dem Verkaufspreis ein paar Prozent, die vom gewinn von DriveThru abgehen. Ich versuche, auf diesem Wege zumindest einen Teil der Hostingkosten für mein Blog wieder ‘rein zu bekommen…)

 

Wieder-Ruf

ruf2Cthulhus Ruf 2

Vor beinahe einem Jahr, pünktlich zur RPC, erschien die erste Ausgabe von Cthulhus Ruf. Getreu dem Motto, dass man zwei Ausgaben pro Jahr machen wolle, wie es auch schon für die seligen Cthuluiden Welten war, wurde dann zur SPIEL, also im Oktober, die zweite Ausgabe herausgegeben. Es hat einige Zeit gedauert, bis diese den Weg zu mir gefunden hatte, und ich habe mir auch ein wenig Zeit gelassen (nicht zuletzt, weil seit der SPIEL eine ganze Menge rezensiert worden ist), aber jetzt ist es endlich so weit: Die Rezension für die zweite Ausgabe des Cthulhus Ruf.

Der ungewöhnliche Einband der ersten Ausgabe (durch den die Zeitschrift in einem Bücherstapel wirkt, als handele es sich um eine zusammengefaltete, doppelt so große Zeitung statt eines Din-A-4-Heftes mit Klammerheftung) wurde insofern wiederholt, dass der Wraparound-Effekt wieder verwendet wurde. Es gibt natürlich ein neues “Titelbild” – eine Statue, die wie eine altägyptische Pharaonenstatue wirkt, die aber durch Kleinigkeiten eindeutig cthulhuide Züge erhält. Vom Stil her natürlich etwas ganz anderes als die Titelbilder der Welten, für die der Ruf ja eine fangemachte Nachfolgepublikation darstellt, aber sehr passend – und schon bei der zweiten Ausgabe so erinnerungswürdig, dass es einen hohen Wiedererkennungsfaktor liefert. Ebenfalls Wiedererkennungswert hat der Preis: mit 6 Euro hat der Ruf einen vernünftigen, angemessenen Preis.

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Nicht nur montags

pictoPictomania

Spiele, in denen es ums Zeichnen geht, sind ja grundsätzlich nicht so neu, und dass dann jemand raten soll, was da gezeichnet wird, ist auch eher normal – aber hier hört Pictomania auch schon auf, standard zu sein.

Zwar soll hier gezeichnet werden, aber das eigentliche Spiel hat ansonsten eher wenig mit den Montagsmalern zu tun, denn hier zeichnen einerseits alle gleichzeitig, und versuchen auch gleichzeitig alle, alles zu erraten, als auch wird überhaupt nicht dazwischengebrüllt, sondern Tippkarten abgegeben.

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Neues von Magie und Pegasus

Eilmeldung

Pegasus hat soeben über Twitter und die eigene Webseite bekannt gegeben, dass der Verlag ab Mitte März die Distribution für Magic:the Gathering in Deutschland und Österreich auf sich nimmt.

Zur Zeit findet man M:tG noch bei Amigo, das wird sich dann wohl bald ändern…


Wer der Szene schon länger folgt, wird sich vielleicht an alte Zeiten zurückerinnern: zu Beginn der Magic-Welle war Pegasus schon einmal Distributor der Karten für Deutschland. Auch die ersten Turniere wurden damals noch unter Federführung von Pegasus veranstaltet.

Damit ist nur acht Monate nach D&D auch das zweite große Zugpferd der Wizards of the Coast im Pegasus-Stall zurecht gekommen. Vor allem für Händler ist das natürlich schön, da so alle WotC-Produkte aus einer Quelle bezogen werden können, statt für verschiedene Produkte verschiedene Lieferanten auschreiben zu müssen. Auch verspricht Pegasus eine schnellere Belieferung der Händler, so dass die Versorgung vorläufig sichergestellt erscheint.

Jetzt ist der Drache schon blau…

Zum Blauen Drachen

…war er doch in der ersten Runde “nur” rot geworden (einer gewissen Kriegerin sei dank), scheint er nun langsam mehr zu schlucken bekommen zu haben. Mal sehen wie viel er noch schluckt, bis er irgendwann grün wird – oder sich vielleicht schwarz ärgert? Mindestens ein weiterer Drache ist auf jeden Fall noch zu erwarten, denn auch im zweiten “Drachen” finden sich weder Troll noch Ork, aber dafür wenigstens schon mal ein Halboger (und ansonsten noch ein Zwerg, ein Barde und eine Illusionistin).

Worum geht’s also? Nun, Abenteurer nach vollbrachtem Abenteuer gehen in die Kneipe, hauen auf den Putz und ihr Geld auf den Kopf, sich dafür die Hacke zu und – ja, das ist grob der Tenor, allerdings hat jeder Spieler das Ziel, als letzter noch “nüchtern” (oder zumindest so ähnlich) am Tisch zu sitzen und das gesammelte Gold einzustreichen. Da das alle gleichermaßen wollen, spielt halt jeder für sich gegen alle anderen, mit seinem eigenen Kartendeck – wodurch dann auch jeder Charakter eine andere Spielweise hat. So teilt der Zwerg schon mal gerne den ein oder anderen Schlag aus, weil ihn “jemand beleidigt hat” – senkt also die Trinkfestigkeit der anderen – wohingegen die Illusionistin sich gerne woanders bedient oder per Trick vielen negativen Effekten gerne ausweicht, der Barde gut beim Zocken schummeln kann, usw…


Ach ja, “Zocken” – ein Spiel im Spiel, sowas gibt’s hier auch; Da wird dann um Geld gezockt, man kann sogar “erhöhen” (mit passender Karte, und eben auch “Schummeln” – wie gut (sprich oft) das welcher Charakter kann, merkt man am Deck. So kann man seine Spielpartner um ihr Gold bringen – der eine Weg, um sie vom Tisch zu bekommen (wer pleite ist fliegt raus) – die andere heisst, Gegner besoffen machen – wer so “dicht” ist, daß sein Alkoholpegel die noch verbliebene Trinkfestigkeit erreicht, fällt eben vom Tisch (vermutlich darunter), aber wenn der Halboger untern Tisch fällt, hebt sicher der Tisch ab…

Die Box ist jedenfalls so oder so rappelvoll – es ist schwer genug, alle Karten usw vernünftig “einzuschachteln” – über zu wenig Material kann der Spieler genausowenig klagen wie über die Qualität des Materials – sehr hübsch illustrierte Karten, kleinen Counter zum anzeigen von Alkoholpegel und Trinkfestigkeit – allein die Pappmünzen gehen zwar recht gut aus dem Stanzbogen, sind aber aus eher dünnem Karton, hiermit sollte man also ggf etwas vorsichtiger umgehen.

Wie man sich sicher denken kann, ist der “blaue Drache” problemlos mit dem “roten Drachen”, den ihr ja vielleicht schon kennt, kombinierbar – sei es, daß man die Spielrunde auf bis zu 8 Spieler erweitern will, oder einfach mal andere Charaktere gegeneinander ausprobieren mag. Praktischerweise ist der “blaue Drache” aber dennoch ein Stand-Alone Spiel, es ist also egal ob man das Prequel besitzt oder nicht.

Insgesamt ein sehr niedlicher Zeitvertreib, vor allem vielleicht zur “Wartezeitüberbrückung”, vielleicht zwischen zwei Rollenspielrunden auf einer Con, wunderbar geeignet, und auch wegen der Kombinationsmöglichkeit und den doch sehr unterschiedlich zu spielenden Charakteren mit hohem Wiederspielwert. Bleibt abzuwarten, wieviele “Drachen” noch kommen…

Hersteller Pegasus Spiele
Autoren Geoff Bottone, Colleen Skadl, Cliff Bohm
Spieler 2-4 (kombiniert mit Rotem Drachen: bis 8)
Denken 7
Glück 4
Geschicklichkeit 0
Preis ca. 14,95 €