Tag Archiv für Das schwarze Auge

Für neue Augen

DSA 5-Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“ – Erstverkaufstag

Erstverkaufstag

Mittlerweile gehört es ja für Rollenspiele zum guten Ton, für Einsteiger Einstiegshilfen zu geben – sei es einen Schnellstarter, sei es eine sogenannte „Einsteigerbox“. Der Unterschied besteht bei diesen in der Regel im Umfang und dem mitgelieferten Material – ein Schnellstarter ist üblicherweise nur ein dünnes gedrucktes Heft, während in einer Einsteigerbox meist mehrere Hefte zu finden sind und zusätzlich noch weiteres notwendiges oder auch nützliches Spielmaterial, wie beispielsweise Würfel, in manchen Fällen auch Stifte, Marker usw.

Mehrere Jahre nach der Markteinführung des Systems erscheint jetzt auch für DSA in der fünften Version eine solche Einsteigerbox. Da man ja auch einen sogenannten Schnellstarter direkt bei Ulisses herunterladen kann, stellt sich natürlich die Frage, ob sich die Anschaffung dieser Einsteigerbox lohnt – und für wen.

Vor gut einer Woche hat Ulisses diese Einsteigerbox im Video ausgepackt und vorgestellt. Als Erstverkaufstag wurde bei dieser Vorstellung der heutige 2. Mai genannt.

Da ich – völlig überraschend – von Ulisses die PDF dieser neuen Box zugesandt bekommen habe – die auch ab heute bei DriveThru erhältlich sein soll –, habe ich sie mir einmal näher angesehen. Ein wenig kam mir dabei zupass, dass die DraCon des Jahr in eine nicht barrierefreie Location ausweichen musste. So habe ich dann eine reguläre Brettspielrunde an den Tisch geschleift, von denen einige auch ausdrücklich keine Rollenspieler sind.

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Konvent-ionell

ElfenbeinturmIm Schatten des Elfenbeinturms – Abenteuer für DSA

Das Abenteuer Im Schatten des Elfenbeinturms mag manch einem beim ersten Blick auf die Randdaten ein wenig seltsam erscheinen: Handlungszeit ist 1034 BF, zur Zeit schreibt man in Aventurien aber das Jahr 1036. Wer versucht, seine Runde einigermaßen parallel zur "Jetztzeit“ zu leiten, hat also zunächst einmal nichts von diesem Abenteuer. Das gilt doppelt, wenn man auch die offizielle Geschichtsschreibung verfolgt, denn dann sind auch eine Reihe Ereignisse, die für dieses Abenteuer unumgänglich notwendig sind, bereits Vergangenheit.

Aber wer es mit der Chronologie nicht so genau nimmt, eine Gruppe hat, die (aufgrund der bislang gespielten Kampagne) sowieso ein wenig in der Zeit zurückliegt, oder auch wer sowieso ein wenig Rosinenpickerei betreibt, dürfte sich für das Abenteuer interessieren, denn es geht hierbei unter anderem um eine der zentralen Institutionen der aventurischen Gildenmagie. In der Einleitung wird bereits auf eine ganze Reihe Ereignisse Bezug genommen, die dem erfahrenen Aventurier bekannt sein sollten, aber: Was ist für jemanden, der beispielsweise Al’Muktur – weil es ja arabisch klingt – in der Nähe von Mherwed sucht, in diesem Abenteuer zu finden?

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Luzifer

FeuerbringerFeuerbringer (Abenteuer für DSA)

Wie lange es dauern kann von der Erstellung eines Abenteuers und dem redaktionellen Abschluss bis zur endgültigen Veröffentlichung, kann man im Band 'Feuerbringer' nachlesen. Das Vorwort (üblicherweise das letzte, was in so einem Band geschrieben wird) wurde bereits im Juni 2012 geschrieben, erschienen ist der Band (der mir als PDF vorlag) aber erst Ende Juni dieses Jahres.

Der Kampagnenband für eine Einsteigergruppe, der zweite Teil der Trilogie Die Erben des schwarzen Eises, enthält wie auch der erste vier einzelne Abenteuer, die sich mit der aktuellen Situation im hohen Norden Aventuriens beschäftigt. Die Abenteuer des ersten Bandes erlebt zu haben, kann sicher nicht schaden – an manchen Stellen wird eine Gruppe, die den ersten Band nicht kennt, Probleme haben und der Spielleiter improvisieren müssen. Ansonsten ist der Regionalband zum hohen Norden sicherlich nützlich, andere Regelwerke sind fallen hier eindeutig unter 'nett zu haben, aber ziemlich unnötig'. Alles weitere, vor allem, weil sich diesmal Spoiler nur minimieren, aber nicht vermeiden lassen, nicht auf der Hauptseite des Blogs, sondern nur im eigentlichen Artikel – der hierunter folgt.

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Uthurische Aventüren

BlutsteinDer Fluch des Blutsteins

Am Wochenende ist RatCon, und da dachte ich mir, das ist der Gelegenheit, die aktuellen Produkte von Ulisses zu rezensieren – auf der Messe werden ja sicher viele Interessenten sein, die wissen wollen, was sie von den Werken zu halten haben. Nachdem gestern mit der Inneren See ein Pathfinder-Handbuch an der Reihe war (und die Erstverkaufstagsrezension für Los Muertos leider verschoben werden musste, die ich heute als Unterbrechung des Ulisses-Specials geplant hatte), betrachte ich heute das mWn neueste Werk zum Schwarzen Auge, den zweiten Band der Entdeckerkampagne zu Uthuria.

Wie üblich, liegt mir die PDF-Version vor, die insgesamt 124 Seiten dick ist. Der Download, der mit fast 29 MB zu Buche schlägt, enthält wieder die beiden bekannten, am Bildschirm nicht zu unterscheidenden Versionen der Datei. Die Datei besitzt die notwendigen Lesezeichen, damit man schnell von einer Stelle zur anderen gelangt, was ziemlich oft vorkommt, wenn man das Abenteuer leitet. Wer es aus dem Buch leitet, wird wohl kaum darum herumkommen, eine ganze Menge Post-Its zu verwenden.

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Gebetbuch

liberliturgiumDSA: Liber Liturgium

Regelwerke für DSA sind ja oftmals umstritten, vor allem, wenn sie Bugs aus früheren Versionen fixen sollen. Meist kommt dann zumindest in den Onlineforen das Geschrei, man habe mit den neuen Formulierungen alles nur verschlimmbessert; und wenn man den Argumenten glauben darf, sind alle Charakteroptionen verglichen mit den gleichrangigen anderen zu kurz gekommen. Diese Diskussionen beschränken sich bei einem Band wie dem Liber Liturgium selbstverständlich dann auf die Optionen für Spieler von Geweihten – aber das ändert nichts an den Diskussionen.

Das Liber Liturgium gibt es, wie in letzter Zeit bei Ulisses üblich, sowohl als Papierversion(en) als auch als PDF-Download. Mir lag zur Rezension die PDF-Version vor, die beim Download mit nur 7 Megabyte ziemlich schlank daherkommt – besonders, wenn man bedenkt, dass das Buch mit fast 370 Seiten aufschlägt.

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Mitnehmsel

PraiosvademecumPRAios-Vademecum für Das Schwarze Auge

Ein Vademecum ist ein unentbehrlicher Begleiter bei der Berufsausübung oder auf Reisen. Meist wird hiermit ein Buch oder anderes geschriebenes Werk bezeichnet, aber Lord Peter Wimsey bezeichnet beispielsweise in Whose Body? (deutsch: Der Tote in der Badewanne) seinen speziell angefertigten Spazierstock als einen solchen. Klassisch waren es aber Bücher – und ursprünglich religiöser Art -, die diesen Namen erhielten. In romanischen Sprachen ist ersatzweise auch der Begriff Venimecum (übersetzt: 'Komme mit mir' statt 'Gehe mit mir‘) gebräuchlich.

Seit einiger Zeit veröffentlicht Ulisses jetzt 'Reisegebetbücher' für verschiedene Gottheiten Aventuriens als Vademeca, jeweils als kleines Büchlein mit einem einfarbigen Umschlag, der der Farbe des Gottes angepasst ist, und einem Relief des Göttersymbols auf der Vorderseite. Mir wurde das PRAios-Vademecum als PDF-Datei zur Verfügung gestellt, das ich hiermit denn auch besprechen möchte.

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Es geht weiter (Update)

Noch mehr Neues aus der DSA-Redaktion etc.

Erst vor ein paar Tagen habe ich berichtet, dass die DSA-Redaktion geschrumpft ist – und schon folgt der nächste Streich. Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass jetzt erst einmal wieder ein wenig Ruhe einziehen kann, aber da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens.

Es geht um Chris Gosse, dessen Austritt aus der Kernredaktion gestern bekannt gegeben wurde. Damit besteht die Kernredaktion, wenn ich das richtig überblicke, aus Daniel Simon Richter und Alex Spohr.

Ich kann mich jetzt so auf Anhieb an keinen Umbau bei DSA erinnern, der so umfassend gewesen wäre – vielleicht einmal abgesehen vom 30. Januar 1997.

Update: abends kündigte Andre Wiesler dann auch noch an, dass die sogenannte 'erweiterte Redaktion' – also das Gremium aus 'festen' (Kern-)Redakteuren und den freien Redakteuren – ebenfalls aufgelöst werde, und die dazugehörige Mailingliste eingestellt. Anstelle des großen Redakteurskonglomerats, dessen Mitglieder einen gewissen Überblick hatten welche Produkte kommen und mit wen man sich ggfs. außer der reinen Bandarbeit absprechen muss, sollen in Zukunft fallweise Bandredakteure eingesetzt werden, die für die Kommunikation mit den Autoren verantwortlich sind. Diese Bandredakteure gab es schon vorher, ihre Rolle ist nur hiermit deutlich wichtiger geworden, weil es eben keine 'kurzen Dienstwege' mehr gibt.

Man wird sicher abwarten müssen, welche Ergebnisse diese Umstrukturierung zeitigt, allerdings scheint der Titel der letzten Meldung darauf hinzuweisen, dass das vorläufig die letzte solche Meldung war.=“http:>

In verwandten Nachrichten heisst es, dass Duke Nukem Forever der Fluch des Flussvaters, der schon lange angekündigt worden war, seit kurzen in neuen Autorenhänden liegt und doch kommen soll. Matthias Freund und Dominic Hladec übernehmen die Aufgabe von Tobias Radloff.

DSA – Großreinemachen

Zur Zeit überschlagen sich wieder einmal die Meldungen zur Redaktion des Rollenspiels DSA.

Nachdem vor wenigen Tagen bekanntgegeben wurde, dass Uli Lindner und Patric Götz nicht mehr zur DSA-Redaktion gehören, wurde im Laufe des letzten Wochenendes auch der Auszug Thomas Römers aus der Kernredaktion bekanntgegeben. Außerdem wurde bekannt gegeben, dass Alex 'Disaster' Spohr neu zur Redaktion stößt, sowie dass die WunderWerk Online – ein Online-Newsletter zum Schwarzen Auge – eingestellt werde zugunsten der Veröffentlichungen von Einzelartikeln.

Ein ein wenig merkwürdiges Gefühl beschleicht einen schon, wenn man all das hört. Gerade Uli, Patric und (vor allem) Thomas gehören ja für den (halbwegs) Eingeweihten zum festen Inventar von DSA, so dass man sich unwillkürlich fragt, ob das denn gut gehen kann. Da kann auch die Berufung von Alex die Bedenken nur teilweise zerstreuen.

Für DSA scheint seit einiger Zeit der alte chinesische Fluch von den 'interessanten Zeiten' eingetreten zu sein, und man darf wohl gespannt sein, wie das weitergehen wird. Ich persönlich finde den Verlust der drei sehr schade (der Gewinn von Alex hingegen ist sicherlich ein Pluspunkt), und werde gespannt die weitere Entwicklung verfolgen. 'mal sehen, vielleicht ergibt sich ja irgendwann einmal eine Gelegenheit, mit dem einen oder anderen der Gegangenen und gegangen Gewordenen am Rande einer Con oder Börse ein kleines Interview zu führen, und davon an dieser Stelle zu berichten. Mich würde es jedenfalls freuen.

Persönlich wundert mich die Entscheidung doch ein wenig, denn die drei, die jetzt gehen, gehören zu den wenigen DSA-Machern, die auch dem weniger internet-affinen Spieler des Systems ein Begriff sind. Gerade Thomas Römer hat in der Rezeption der heutigen Spieler (wenn ich die Eindrücke auswerte, die ich auf verschiedenen Cons und bei gelegentlichen Besuchen in Deutschen Rollenspielläden erhalte) den Urvater des Schwarzen Auges, Ulrich Kiesow, längst überholt. Und die Liste der in den letzten 12 Monaten ausgeschiedenen liest sich beinahe wie ein Who’s Who der Deutschen Rollenspielszene. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass man jetzt versuchen will, durch 'unbekanntere' Autoren den Eindruck zu erwecken, man sei der Indie-Szene zuzurechnen. Das ist dann doch eine etwas andere Welt…

Ich werde jedenfalls gespannt beobachten, wie es dem zweitältesten deutchen großen Rollenspielsystem in Zukunft ergehen wird.

Neue Helden

Wie wohl jeder weiss, ist das Erstellen eines neuen Helden für DSA 4(.1) nicht unbedingt die einfachste Aufgabe unter dem Rollenspielhimmel. Daher gibt es die Helden-Software, die das ganze ungemein erleichtert.

Und von der gibt es die neueste Version (5.1.0), die gestern erschienen ist und wie üblich hier heruntergeladen werden kann…

Abenteuerlich

AdventureCon 2010

Schon fast ein Jahr ist es her, da war ich in Hamburg auf der AdventureCon. Und wie ich erschrocken feststelle, habe ich noch nicht einmal ein Wort darüber hier von mir gegeben. Was ich hiermit dann (endlich) nachholen möchte.

Der SDNV (Sodalitas Dei Nomine Vacantis e.V. – übersetzt so viel wie: Bruderschaft des Namenlosen Gottes), der den AdventureCon veranstaltet, ist einer der vier Vereine, die auch den NordCon machen. Der AdventureCon ist allerdings ganz in der Hand des SDNV, und findet traditionell gegen Winterende statt. Ort des ganzen ist das Eidelstedter Bürgerhaus, das Mitten im Hamburger Stadtteil Eidelstedt liegt. Gerne hätte ich 'im schönen Hamburger Stadtteil' geschrieben, aber Mitte Februar war der Schnee dort höher als in Bayern, und von Hamburg selber war sowieso nicht viel zu sehen. Es gab in direkter Nachbarschaft einen Marktplatz, und einige Lebensmittelgeschäfte, der Hauptversorger für die Congänger war allerdings der SDNV.


Aber zunächst noch ein paar Worte zu den Räumlichkeiten: Über zwei Etagen verteilten sich die Räume, mit so schönen Namen wie 'Kerker ohne Drachen‘, 'Krypta‘, oder auch 'Colosseum'. In 'Turnierplatz‘, 'Stallungen' und der 'Waffenkammer' fand man allgemeine Karten- und Brettspielrunden, im 'Turmzimmer' den Pegasus-Brettspiel-Support (und, IIRC, auch den von Asmodée).

Die Kantine hatte übrigens den schönen Namen 'TARDIS‘, war aber leider von innen nicht größer als sie von außen aussah – da änderte auch der silberne Wandbehang nichts, den der SDNV angebracht hatte. Zu klein war sie allerdings auch nicht, zumindest habe ich keine Gelegenheit erlebt, zu der der Raum überfüllt gewesen wäre.

In den Gängen selber war fast der gesamte Platz für den Verkehr frei, nur der Laden (Mitveranstalter Spieldoch) und die Rezeption waren hier zu finden.

Überhaupt tat der SDNV alles, um den Gästen das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Sogar ein Kopier- und Druckservice (wenn jemand vergessen hatte, Charakterbögen auszudrucken), oder auch eine Spielregelausleihe waren angeboten – letzteres habe ich noch nie so gesehen, ersteres eher als Kulanz- aber nicht als allgemeines, öffentliches Angebot.

Der Druckdienst war dann auch für die Produktion der ConNews verantwortlich – auch eine nette Idee: insgesamt sechsmal wurde eine ConNews verteilt, mit Hinweisen für die Gäste, Kommentaren zu Runden, Sprüchen und mehr. Man kann die Ausgaben der 2010er Con auch im Wiki des Vereins bewundern. Wen es interessiert: ich war sowohl für die Pralinen von den Ghulen, als auch für den Dreimaster auf dem Salzsee und den Affen zuständig…

Gespielt wurde also so einiges. Neben den Karten- und Brettspielen natürlich auch jede Menge Rolle: Cthulhu, DSA, Shadowrun, Deadlands, Perry Rhodan (!), Arcane Codex, Savage Worlds… Es gab auch ein Cthulhu Live (parallel zu meiner Affenjagd angesetzt), das aber aus wohl nicht von der Spielleitung zu verantwortenden Gründen bereits relativ kurzer Zeit endete, mit der fachmedizinischen Begründung 'Exitus‘: es gab anscheinend ein Massensterben unter den Teilnehmer-Charakteren. Aber so ist Cthulhu nun mal, da kann auch so etwas passieren.

Viel los war auf dem Wochenende, am Samstagnachmittag schien das Bürgerhaus aus allen Nähten zu platzen. Geschätzt waren laut ConNews zu dem Zeitpunkt 250 Gäste gleichzeitig da, was bedeutete: all voll, all voll. Und dennoch: die Orga blieb auch im größten Stress freundlich. Chapeau!

Was der Orga daher auch ein wenig Probleme bereitete, war die Verköstigung der hungrigen Massen. Sowohl Kuchen als auch Fleisch und Getränke waren wohl deutlich zu knapp kalkuliert worden, und es wurden Expeditionen zur Fourage ausgeschickt. Was aber auch besagt, dass Essen und Trinkern günstig und gut waren! Nudeln mit Gemüsebolognese und nach Wahl Fleischbeilage, Hot Dogs, Curry… Ja, wie schon das erste Beispiel zeigt: es wurde auch an die alternative Verköstigung der Pflanzenfresser gedacht ;)

Dennoch waren die Toiletten, wenn ich sie aufsuchte, sauber und ordentlich, was auch nicht unbedingt selbstverständlich ist und auch schon bei kleineren Cons zu Problemen führen kann.

Alles in allem ein gelungenes Wochenende, und dieses Jahr – am ersten Märzwochende – wird man mich aller Wahrscheinlichkeit nach wieder in Hamburg antreffen können. Wer es schaffen kann: es lohnt sich.

Veranstaltung AdventureCon 2010
Ort Bürgerzentrum Eidelstedt, Hamburg
Eintritt Tageskarte: 3 €, Alle Tage: 5 €
Teilnehmer ca. 500 (ganz grob geschätzt)
Dauer Freitagabend – Sonntagabend
Nächster Con 4.-6. März 2011