Tag Archiv für Spieltage

Spiel – Nachlese

SPIELWie immer am Tag nach der Messe eine Rückbetrachtung. Was ist uns noch aufgefallen, worüber haben wir uns gewundert, was war besonderes anzumerken?

Auf der Spiel kam es uns dieses Jahr noch etwas weniger voll vor als noch voriges Jahr – und voriges Jahr hatte ja einen kleinen Besucherrückgang zu verzeichnen. Allerdings gilt dieser "Rückgang“ vor allem für Samstag und Sonntag; das dürfte aber auch der Tatsache geschuldet sein, dass dieses Jahr die SPIEL erstmals seit längerer Zeit in die Nordrhein-Westfälischen Herbstferien fiel.

Jedes Jahr gibt es zwei, drei Phänomene, die wie ein Thema über der Spiel zu schweben scheinen. Manchmal sind sie aus der aktuellen Situation zu erklären (die Welle der Titanic-Spiele nach dem Erscheinen des Films mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslett), manchmal kommen sie allerdings gefühlt auch aus dem Off.

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Spiel – Tag 4

SPIELReste

Mehr als in den letzten Jahren wurden dieses Jahr Anfragen nach Rezensionsexemplaren beantwortet mit "Schaut am Sonntag nochmal vorbei, 'mal sehen, was dann noch da ist“. Damit haben wir eigentlich keine Probleme – nur dass dies am Sonntag dazu führt, dass unsere Taschen und Koffer noch viel voller werden als in den letzten Jahren schon. Da finde ich persönlich es schon fast besser, wenn das Spiel sich dann als ausverkauft erweist, und versprochen wird, das Spiel zuzuschicken.

Aber alles in allem können wir, denke ich, mit der SPIEL wieder zufrieden sein – glücklich bin ich nur teilweise: Nur der Teil oberhalb der Knie ist glücklich, der Teil unterhalb ist alles andere als das.

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Spiel – Tag 3

SPIELSpezialisten

Die "Außenhallen“ 4, 5, 7, 8 und 9 beherbergen neben der ComicAction eine Unmenge kleinerer, vor allem ausländischer Verlage. Und heute eben auch die Redakteure von Roachware.

Auffällig war, dass gefühlt mindestens doppelt so viele französische Verlage zu finden waren als letztes Jahr – einschließlich einzelner, die es tatsächlich besser fanden, unser relativ schlechtes Französisch anzuhören als Englisch zu reden (bzw. nicht einmal Englisch konnten). Aber gehen wir einmal die interessantesten Stände durch.

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Spiel – Tag 2

SPIELDie Großen und mehr

Es ist schon eine gute Tradition für Roachware: am Freitag ist der Tag der drei großen Hallen 10, 11 und 12, wo unter anderem so ziemlich alle großen deutschen Spielefirmen ihre Stände haben, aber auch eine ganze Reihe kleinerer. Wenn danach noch ein wenig Zeit übrig ist, wird schon ein wenig vom Folgetag angehängt.

Erschwert wurde dies dieses Jahr dadurch, dass uns durch unser Jubiläum die Zeit gefehlt hatte, Termine bei den "Großen“ zu vereinbaren. Aber dennoch hat das meiste ziemlich gut geklappt.

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Spiel – Tag 1

SPIELRollenspiel und weiteres

Heute war dann der erste offizielle Tag der SPIEL, und das heißt für Roachware traditionell: Halle 6 – Rollenspiele. Und wenn wir durch die Halle durch sind, "mal sehen, was wir noch schaffen.

Zunächst einmal mussten wir allerdings noch für eine Eintrittskarte sorgen – Del’Roh benötigte seine noch, aber das haben wir dann recht gut und vor allem noch rechtzeitig hinbekommen. Danach wurde zunächst einmal bei Bézier Games ein Exemplar von Mutant Meeples abgeholt – ich hatte beim Kickstarter einbezahlt, und man sieht es auch auf dem Stadtplan von Meeptropolis :).

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Spiel – Tag 0

SPIELPressekonferenz und Neuheitenschau

Es ist 'mal wieder so weit. Zweite Oktoberhälfte, Essen, Internationale Spieltage. Ab morgen 10:00 Uhr öffnet wieder die weltgrößte Endverbraucher-Messe für Spiele ihre Pforten, bis Sonntagabend. Für Freunde des geflegten Brett-, Karten- Rollen- oder auch Kinderspiels gibt es hier wieder alles, was man sich nur wünschen kann. Und wie üblich war heute um 11:00 die Pressekonferenz und anschließend die Neuheitenschau.

Auf dieser Neuheitenschau waren natürlich auch die Redakteure von Roachware, und haben sich umgesehen. Neben einigen interessanten Spielen haben wir aber auch noch andere Dinge aufgespürt – und ein paar Tipps, wenn man ein besonderes Spiel erwerben will. Wir haben nämlich bereits Kandidaten ausgemacht für den Preis "als erstes ausverkauft“.

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Neues aus Köln und Hamburg

RPC. Hamburger Spieletage und mehr

Mir war ja gesagt worden, dass letzten Freitag das Programm der RPC online gehen sollte, allerdings finde ich bis jetzt noch das Programm der RPC 2011 dort.

Was man aber neuerdings auf der Webseite finden kann, ist ein Anfahrtsplan (PDF), mit dem man sich durch das Straßengewirr rund um die Messe zurechtfinden soll. Der einzige in dieser PDF ausgewiesene Eingang der Messe, Messe Ost an der Deutz-Mülheimer-Straße, ist der, den man nehmen muss. Wie man in der PDF sieht, wird hiermit der Fußweg von den bekannten Parkplätzen (P1 und P3) ein Stück länger. Ob und wie man zum ebenfalls ausgewiesenen Parkplatz P10 kommen kann, ist mir allerdings nicht deutlich.

Logo_HSTZwei Wochen nach der RPC sollten ja die Hamburger Spieletage stattfinden, nachdem sie im Vorjahr ausgerechnet am selben Wochenende stattfanden wie die NordCon. Allerdings war bis zuletzt noch nicht sicher, wo sie stattfinden würden, nachdem die Location der letzten vier Veranstaltungen, das 'Tagungszentrum Hamburg-Sasel' zum 31.12.2011 vom DGB geschlossen worden war. Erschwerend kam hinzu, dass zwei Orga-Mitglieder arbeitsbedingt (einer wegwen eines neuen Arbeitgebers, der ander wegen erhöhter Arbeitslast) nicht mehr so viel Energie und Aufwand in die Organisation stecken konnten. All das hätte wohl nicht völlig zum Aus für die Spieletage geführt, aber vorige Woche wurde die 'letzte Option … unerwartet … abgesagt'.

Daher will das Orgateam sich ab sofort auf die Hamburger Spieletage 2013 konzentrieren. Damit würde 2013 nicht nur die Veranstaltung 5 Jahre alt, sondern wäre das auch die 5. derartige Veranstaltung. Laut Countdown-Zähler der Hamburger Spieletage ist als 2013er Termin der 10. Mai gedacht – hoffentlich kollidiert das jetzt nicht noch mit der RPC im nächsten Jahr.

Spiel – Nachlese


Dann war da noch…

Wie jedes Jahr auch diesmal noch einige Kleinigkeiten, Randnotizen, Takeouts und ähnliches zur Spiel.

Zur Einstimmung zunächst einmal ein paar Vergleiche zu den 'Problemen' der letzten SPIEL, die ja bekanntlich unter einigen technischen Problemen litt. Dieses Mal waren die Probleme dann auch gut 'weggearbeitet‘: ich sah nur die normalen Schlangen, und auch bei der Pressekonferenz gab es keine technischen Probleme mehr.

Irtgendwie scheint die Messe (womit ich vor allem die Messehallen, weniger die Organisation meine) ein wenig TARDIS-Technologie eingekauft zu haben: die bekannten Stände schienen durch die Bank größer zu sein, es waren mehr Stände (mehr als die paar Prozent, die durch die teilweise Öffnung der Halle 7 möglich gewesen wären) – und dennoch schien es vor allem am Donnerstag und Freitag so, als habe sich der verfügbare Platz gefühlt veranderthalbfacht. Nur durch die fehlenden Schülermassen (es waren ja keine Herbstferien zur SPIEL) können die zusätzlichen Räume kaum entstanden sein.

Allerdings war der Verkehr dann gerade am Samstag eher durch eine allgemeine Infarktsituation geprägt. Nicht nur, dass man alle anderthalb Meter auf Gangschwätzer und Abruptstopper stieß (zwei Worte, die mein Redakteur als 'überaus treffend' bezeichnete), irgendwie hingen wir auch ständig hinter anderen Journalisten, die die Standinhaber 'blockierten' (was gerade bei Vlogs wie Sofahelden und Cliquenabend zu Verzögerungen führte) – und wenn man beschloss, die eine Gruppe zu überholen und den 'blockierten' Stand später heimzusuchen, hing man prompt hinter dem nächsten… Eine Situation, die man nur mit zwei Methoden akzeptieren kann: mit Humor oder mit einem Herzinfarkt. Ich bevorzuge natürlich erstere Methode.

Auch diese Messe hatte wieder einige Themen, die sich durch die Hallen zogen. Dieses Jahtr war es allerdings weniger ein Thema sondern eine Spieltechnik: Deckbuilding Games schienen sehr populär zu sein – von den Vorreitern wie Dominion und Thundersteon über Tanto Cuore und Dynamite Nurse bis hin zu Freiedemann Frieses Freitag gab es wohl keine Halle, in der nicht indestens mein, eher mehr, Deckbuilding Game angeboten oder gezeigt wurde.

Ein anderes Thema, das allerdings voriges Jahr auch schon auftrat, war das 'ausverkauft‘-Thema. Allerdings traf es dieses Jahr nicht nur Kleinverlage – Messeneulingen wie den Herstellern der Cocodice kann so etwas schnell einmal passieren, und einige 'übliche Verdächtige' (*hüstel* Fragor Games *harrumpf*) waren auch dabei … aber dass auch so erfahrene Verlage wie dV Editrice (Bang!) oder gar Noris / Zoch (Geistesblitz / Safranito !) beim fröhlichen 'Ausverkauft‘-Reigen mittanzten, war denn doch überraschend.

Die 'Rollenspiel‘-Halle 6 hatte dieses Jahr wieder mehr LARP-Stände, sowie eine ganze Menge Essensstände (zu typischen Messepreisen). Von den Anwesenden hörte man allerdings, dass man, wenn man wählen müsste, eher die RPC schießen lassen würde, ganz einfach wegen der Kosten. Ich hoffe, dass das nicht zu einer Zweiteilung des Markts führt – Hersteller, die nur auf der RPC zu finden sind, und Hersteller, die nur auf die SPIEL gehen. Es wäre schade. Irgendwie scheinen beide Bereiche sowieso zusammen zu wachsen – dieses Jahr waren eine ganze Reihe Stände auf der SPIEL zhu sehen, die entweder auch oder gar nur Apps zu bekannten Brettspielen aboten. Meist hiess es dann "Ja, für iPad/iPhone haben wir die Apps schon, für Android kommen sie bald…“

Spiel – Tag 4


Abschlußarbeit

Voriges Jahr war heute der Tag der 'wer fehlt denn noch‘-Suche. Dieses Jahr haben wir erst einmal den halben Tag damit verbracht, die noch fehlenden Stände abzuklappern. Aber wir glauben, dass wir irgendwie doch noch alles geschafft haben.

Irgendwie hatte ich heute auch weniger Probleme mit den Füßen als gestern – was ich von meinem Mit-Redakteur leider nicht sagen kann. Ein Ersatzteillager mit neuen Füßen wäre uns aber beiden wohl sehr willkommen gewesen. Das hat uns aber nicht daran gehindert, noch alle möglichen Stände abzuklappern und allen möglichen Leuten lästig zu fallen.


So haben wir bei Spieltrieb GbR uns das neue Essence ansehen können, das ein interessantes Kommunikationsspiel zu sein scheint.

F Hein Spiele (der Dr. aus der URL ist weggefallen, nachdem Dr. Hein die Firma an seinen Nachfolger übertragen hat), hatte mit Rifftaucher ein schönes Spiel um spiegelbildliche Puzzles, die man um die Wette legen muss.

Irongames, benannt nach dem Inhaber Bernd Eisenstein, hatte zwei Spiele mit klassischem Hintergrund: in Pax versuchen entflohene römische Sklaven sich zu retten, Pergamemnon ist ein Deckbuilding Game um die antiken Völker.

Red Glove hat dieses Jahr ein Risorante Italia.

Vom weißen Pfau, also Albe Pavo kommt Saké and Samurai, in dem alles darauf ankommt, welcher Samurai den besonders ehrenhaften letzten Becher Sake erhält.

Bei Cubicle 7 hatte eine ganze Reihe interessanter Sachen. Wir haben uns (für Rezensionen) u.a. The Laundry und Airship Pirates gesichert. Letzteres ist ein Steampunk-System,. ersteres ein auf Basic RolePlaying basierendes (also in groben Zügen mit Call of Cthulhu kompatibles) System um britische Behörden im Kampf gegen Bürokratie und Cthulhu.

Surprised Stare hatte mit Papertclip Railways ein Spiel um EIsenbahnbau, bei dem sie Bahnlinien mit Büroklammern dargestellt werden. Ein interessantrer Ansatz, der dafür sorgt, dass das Speil sich an die vorhandene Spielfläche anpassen kann.

Ansonsten gab es sicher noch vieles, was mir jetzt so schnell nicht einfällt. Vielleicht kommt in den nächsten Tagen noch eine Übersicht von Del’Roh, ansonsten kommt von mir noch das Gesamtresümee mit Kommentaren und Takeouts.

Ein kleiner Teaser noch: vor kurzem hat das inzwischen fünfte Jahr für diesen Blog begonnen – am 23. September 2012 werden wir 5 Jahre alt. Ich kann und will noch nicht viel sagen – es kann ja immer noch das eine oder andere dazwischen kommen – aber wir haben ein paar Ideen, wie wir unseren 5. Geburtstag richtig interessant machen können…

Spiel – Tag 3


Kleinverlage

Wie immer, auch vom heutigen Tage eine Übersicht über die Besonderheiten, die uns auf der SPIEL ins Auge gefallen sind. Meine Füße mochten mich heute nicht mehr so sehr, das könnte aber auch daran liegen, dass wir heute relativ viel herumgestanden haben und auf alle möglichen Gespräche warten mussten.

Deshalb sind wir wir wohl heute auch sehr langsam voran gekommen – statt, wie in den letzten Jahren, Hallen 4, 5, 8 und 9 fertig zu bekommen (und damit die gesamte Messe abgedeckt zu haben, so dass wir am Sonntag nur noch die Stände anlaufen mussten, die vorher nicht verfügbar waren bzw. bei denen wir noch ein Rezensionsexemplar mitnehmen mussten), haben wir heuer Halle 5 nur knapp angerissen, und müssen uns um diese morgen noch kümmern. Was genau so lange gedauert hat, ist uns nicht ganz klar – eventuell lag es daran, dass es heute gefühlt nicht nur voller war als voriges Jahr, sondern auch dass gefühlt viel mehr Gangschwätzer und Abruptstopper den Weg versperrten.


Hallen 4 und 9 sind traditionell vor allem von ausländischen Verlagen belegt, mit einigen wenigen deutschen Verlagen dazwischen. (Halle 8 ist komplett durch die Comic*Action belegt). Daher haben wir auch viele ausländische Spiele gesehen, die aber ebenfalls zu gefallen wussten.

So hatte Japon Brand seine Produkte an zwei Ständen, einem eigenen und einem vom amerikanischen Distributor. Bei den Amerikanern lagen vor allem die neuen Deckbuilding Games aus, allen voran Dynamite Nurse Returns, ein Spiel um Krankenschwestern in einer Fantasy-Welt, und Tanto Cuore, bei dem man einen Haushalt führt und sich mit den Kümmernissen und Nöten der Dienstmädchen herumschlagen muss. Letzteres war in einer Englischen Fassung erhältlich, während die Krankenschwestern zur Zeit nur Japanisch sprechen (fehlende englische / deutsche Regeln und Kartenbeschreibungen sind auf dem Internet zu finden). Auch fand man hier Kemomimi Panic, ein Detektivspiel in einer Stadt voller Kemomimi (‚Tierohren‘, also Menschen mit solchen). Shakespeare Carduta schließlich ist ein, nein sind zwei Kartenspiele zu Zitaten aus Shakespeares Tragödien bzw. Komödien.

Von den Nachbarn aus China, von Yokagames kommt War of the Khan Succession, ein Brettspiel zu den Nachfolgekriegen nach dem Tode Dschingis Khans.

Ebenfalls aus Asien, aus Korea nämlich, kommt Hetrix, am Stand des Koranischen Pavillons zu finden. Ein interessantes abstraktes Legespiel um möglichst lange Punktketten.

Der letzte Asiate, den ich hier nennen möchte, ist Black Dove Games aus Singapur, deren For Fame & Fortune uns sehr gut gefiel – ein Kartenspiel, bei dem man gute Kartenkombinationen sammeln möchte (wer sagte da Poker?), das aber einige sehr interessante Techniken aufweist, die das Spiel doch ganz anders spielen lassen als Poker.

Aus Amerika kommt bekanntlich Wattsalpoag, die dieses Jahrganz überrascht dreinblickten: auch sie wurden dieses jahr vom 'Ausverkauft‘-Virus erfasst.  A Fistful of Doll Penguins war bereits gestern ausverkauft.

Aus Frankreich kommt Burdigala von Id&aL Editions, die so weit ich weiss nur eine Website haben für ihr Spiel Kahmaté. Im kleinen Gallischen Dorf Burdigala (also weit entfernt von Kleinbonum, Babaorum, Laudanum und Aquarium), aus dem irgendwann einmal Bordeaux werden soll, sollen noble Gebäude entstehen, die das Ansehen der Römer steigern. Die Spieler sind (natürlich) mit dieser Aufgabe betraut.

Ebenfalls in Frankreich beheimatet ist iello, die in einer schönen Verpackung mit Magnetverschluss Innovation verkaufen, ein Spiel um Erfindungen.

Aus England (Bedfordshire) kommt Numenko, ein Spiel, das man ganz grob als 'Scrabble mit Zahlen' beschreiben könnte. Anders als viele andere 'Zahlenscrabble' scheint Numenko aber tatsächlich spielbar zu sein, was durch zwei raffinierte, aber einfache Tricks erreicht wird; der eine davon sind 'Multi-purpose computing signs'.

Die Italiener von Cranio Creations bieten mit einer neuen Version von Horse Fever ein Spiel für alle Rennbahnbegeisterten.

Wer dahingegen eher den Benzingeruch von Speedway-Rennen liebt, sollte sich bei der CBG anstellen, die mit Speedway Champion ein Spiel um eben diese Rennen haben. Auch sahen wir dort ein Spiel um Lupin III.

Das ist nur ein kleiner Auszug dessen, was wir alles gesehen haben, aber was mir besonders im Gedächtnis geblieben ist. Jetzt gehe ich erst einmal meine Füße hochlegen, damit ich den morgigen Tag noch überlebe.